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Mein Kind ist krank“ was hilft bei der Pflege Angehöriger?

hausmittel gegen laufende nase

Die Pflege kranker Angehöriger ist wichtig und ein Zeichen deiner Liebe, auch wenn es nicht immer Spaß macht und manchmal keine einfache Aufgabe ist. Weißt du einmal, wie du ein krankes Kind betreuen kannst oder wie du dich um einen dir nahestehenden kranken Erwachsenen kümmerst, dann kannst du ihre Genesungszeit ein wenig fröhlicher und angenehmer gestalten. Hier sind unsere top Tipps für die Betreuung von kranken Kindern und die Pflege kranker Angehöriger. Von gute Laune verbreiten bis Keimverbreitung minimieren, wir geben Tipps für die beste Pflege – ob krankes Kind, Partner oder andere Angehörige.

Tipp

Hilf deinem Patienten, sich mit Tempo sanft und frei Taschentüchern besonders wohl und umsorgt zu fühlen. Die besondere Kombination aus natürlichen Ölen und Balsam kann das Atmen erleichtern, wenn die Nase verstopft ist.

Halte deinen Patienten bei Laune

Falls du dir nicht sicher bist, wie du ein krankes Kind betreuen sollst, du jemand Erkrankten aufmuntern möchtest oder dir überlegst: „Was sagt man, wenn jemand krank ist?“, dann denke am besten darüber nach, was dir hilft, wenn du dich krank fühlst. Vielleicht machen eine gute Sendung im Fernsehen oder ein Podcast die Tage im Bett weniger langweilig. Meist helfen ein paar aufmunternde Worte, um beim Patienten für gute Laune zu sorgen.

Zu wissen, was hilft, wenn man krank ist oder was man machen kann, wenn man krank ist, ist gar nicht so einfach. Wenn es also um die Pflege für ein krankes Kind geht oder du dich um ein anderes krankes Familienmitglied kümmerst, dann überlege dir einige Ideen, für die genug Energie vorhanden ist. Zum Beispiel:

  • Den Lieblingsfilm schauen
  • Ein Buch lesen oder es sogar laut vorgelesen
  • Bei gutem Wetter draußen an der frischen Luft sitzen
  • Ein Kreuzworträtsel lösen oder gemeinsam ein Quiz spielen

Vermeide Ansteckung bei der Pflege kranker Angehöriger

Husten und Niesen verbreitet Keime. Halte daher ein paar weiche Taschentücher und einen Papierkorb neben dem Bett des Patienten bereit und ermutige ihn, diese zu verwenden. Das gilt besonders bei der Betreuung von kranken Kindern. Sonst musst du dich vielleicht als nächstes um dich selbst kümmern! Wische außerdem die Oberflächen, mit denen der kranke Angehörige regelmäßig in Berührung kommt, mit Küchenpapier ab und erinnern alle daran, sich regelmäßig die Hände zu waschen.

Tipp

Stelle eine Box mit weichen Tempo soft & sensitive Taschentüchern und einen Papierkorb in Reichweite des Patienten. Die Taschentücher sind weich, aber gleichzeitig auch stark genug, um selbst starke Erkältungen zu überstehen – sie sind sogar so stark, dass sie eine Runde in der Waschmaschine überstehen können, falls sie versehentlich in der Hosentasche vergessen werden.

Checkliste für den Nachttisch: Was hilft, wenn man krank ist?

Bewahrst du einige wichtige Dinge auf dem Nachttisch auf, kannst du kranken Kindern helfen und Erwachsene effektiv betreuen. Du kannst Halsschmerzen und eine laufende Nase lindern, indem du weiche Taschentücher und Hustensaft zur Hand hast.

Es ist nicht immer leicht, zu wissen, was man machen kann, wenn man krank ist. Daher sollte der Patient einige mögliche Aktivitäten in Reichweite verfügbar haben, wenn du selbst nicht da sein kannst. Kreuzworträtsel und Sudoku sind eine ideale Beschäftigung. Greife alternativ zu Filmen oder Musik. Geht es um die Betreuung für ein krankes Kind, gib ihm seine Lieblingsspiele und -bücher, damit es gut beschäftigt ist, bis du wieder da bist.

„Mein Kind ist krank, was tun?“ – Die Nachttisch-Checkliste für die Betreuung eines kranken Kindes sollte Folgendes enthalten:

  • Eine leicht zugängliche Box mit Tempo Taschentüchern
  • Ein Glas Wasser
  • Medikamente, wie vom Arzt angeordnet
  • Aktivitäten für deinen Patienten: ein Buch, Zeitschriften, ein Laptop oder Tablet mit Ladegerät, ein Rätselhelft und ein Stift

Jetzt weißt du, wie du kranken Kindern helfen kannst, dich um Verwandte kümmerst oder was man sagt, wenn jemand krank ist. So kannst du sie bestens unterstützen, damit es ihnen bald wieder besser geht.


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