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Wie man Eltern in Stresssituationen unterstützen kann: 4 Tipps, wie Eltern weniger gestresst sind

Wie man Eltern in Stresssituationen unterstützen kann: 4 Tipps, wie Eltern weniger gestresst sind

Ob an der Supermarktkasse, im randvollen Zug oder beim Sonntags-Gottesdienst: Kinder suchen sich gern die unpassendsten Orte aus, um zu schreien, weinen oder quengeln. Und das raubt Eltern oft den letzten Nerv. Wir verraten in diesem kleinen Elternratgeber, gemeinsam mit einem Elterncoach, wie du gestressten Mamas und Papas mit kleinen Gesten helfen und den Tag versüssen kannst.

So sind Eltern weniger gestresst

1. Tief durchatmen!

Ist der Sprössling mal wieder mies gelaunt und es lässt sich kein offensichtlicher Grund erkennen? Egal, ob du in dieser Situation als Elternteil oder als Aussenstehender beteiligt bist: Die erste Phase des Stressabbaus lautet Ein- und Ausatmen. Wie Elterncoach Christina Hanf erklärt, will das Kind uns damit nämlich (meistens) gar nicht bewusst ärgern. Ihm liegt tatsächlich etwas auf dem Herzen – sei es Müdigkeit, Hunger oder Überforderung. Es braucht jetzt die Hilfe eines Erwachsenen und seine Bedürfnisse müssen ernstgenommen werden. Daher ist eine entspannte und lösungsorientierte Einstellung aller Beteiligten ein guter Start.

2. Pack‘ mal mit an

Im Alltag von Eltern und Kind gibt es hin und wieder Situationen, in denen es einen Balanceakt bezwingen muss: der Transport eines sperrigen Kinderwagens, das Öffnen einer Tür mit vollbepackten Händen oder der Wocheneinkauf mit dem aufgeregten Kind oder Baby an der Hand. Christina Hanf legt Beobachtern dieser Szenarien ans Herz, einfach zu helfen. Wenn du dir unsicher bist, ob die Hilfe gewünscht ist, frage einfach vorher nach. Denn kleine Gesten, wie das Vorlassen an der Supermarktkasse oder das Reichen eines Tempo Taschentuchs, wenn das Kind weint, signalisieren ein Gemeinschafts-Gefühl. Wie schon ein altes afrikanisches Sprichwort sagt: „Es braucht ein ganzes Dorf um ein Kind zu erziehen.“

3. Anerkennung und Zustimmung

Neben der physischen Hilfe ist auch mentale Zustimmung eine hilfreiche Geste, für die Eltern. Immerhin meistern sie mit ihren Kindern einen körperlich und geistig fordernden Fulltime-Job – und wer bekommt für seine Arbeit nicht gern Lob? Das kann schon ein aufmunternder Blick oder ein freundlicher Witz sein. Auch kleine Mitbringsel, wie zum Beispiel eine liebevoll gestaltete Tempo Box, heitern Gemüter auf. Noch wirkungsvoller ist es, wenn Eltern ihre Sorgen teilen können. Beim gemeinsamen Austausch von Erfahrungen werden Schwierigkeiten gleich kleiner und verlieren ihren Schrecken. Aber Achtung: ungefragte Ratschläge zur Kindererziehung kommen nur selten gut an!

4. Die richtige Betreuung

Ein leidiges Thema im Alltag jedes Elternteils: die passende Kindesbetreuung. Kindertagesstätten, oder der nächstgelegene Kindergarten sind oft überfüllt und bieten nicht genug Plätze für alle Kinder. Auch hier kannst du als Aussenstehender Abhilfe schaffen. Du hast am Tag ein paar Stunden Zeit übrig? Dann unterstütze die Familie doch als Leih-Oma, Babysitter oder Spielkamerad für die Kids. Die Kinder freuen sich über die individuelle Spielgesellschaft und die Eltern können mal einen Moment durchatmen. Tipp: Wenn du auf die Kinder deiner Freundin oder deinem Bruder aufpasst, gestalte doch gemeinsam mit ihnen eine persönliche Tempo Box. Damit kann Mama und Papa eine besondere Freude bereitet werden.

Freude verschenken mit personalisierten Tempoboxen

Zu unserem 90. Geburtstag haben wir uns etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Vom 1. Juli bis 15. Oktober kannst du deine eigenen Sleeves und Grussboxen gestalten, um dir selbst oder jemand anderem eine Freude zu machen. Einfach den Code auf der Verpackung auf tempo-world.com einlösen und losdesignen. Zur Auswahl stehen Sleeves für die Original Box, die Light Box oder eine Grussbox mit zwei Einzelpäckchen.


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