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Wien Insider Tipps – Teil 2

Wien Insider Tipps – Teil 2

vor 10 Monaten
 

Im Rahmen des zweiten Tempo Blogger Events erkundeten ausgewählte Travel Bloggerinnen die österreichische Kaffeehaus-Kultur-Metropole Wien. Im zweiten Teil unseres Wien Guides haben wir nun weitere Insider-Tipps für dich, die deinen Besuch in der österreichischen Hauptstadt zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.

Hofzuckerbäckerei Demel

Wer sich gerne den Bauch mit süßen Leckereien vollschlagen mag, die nicht nur lecker sind, sondern zudem auch noch hübsch aussehen, sollte in Wien unbedingt den Weg zur Hofzuckerbäckerei Demel finden. Nahe der Hofburg, am Kohlmarkt 14, befindet sich diese Traditionsbäckerei, die dank der wundervoll gestalteten Schaufenster gar nicht zu übersehen ist. Schnappt euch ein leckeres Stück Kuchen oder eine der so schön hergerichteten Macarons, setzt euch bei schönem Wetter vor die Tür und genießt das wienerische Leben mit Blick auf das imposante Gebäude der Hofburg. Vor allem die Veilchen-Macarons kann ich jedem nur ans Herz legen - wunderhübsch anzuschauen und sooo cremig-lecker!

Schon Kaiserin Elisabeth wusste, was gut ist und galt damals als Stammkundin dieses Zuckerbäckers. Also, worauf wartet ihr, notiert euch meinen liebsten Hotspot und lasst euch beim nächsten Wienbesuch von den köstlichsten Sünden verführen oder bestaunt einfach die ausgestellten Torten, die Kunstwerken gleichkommen.

Sylvana Kiehr

Sylvis Lifestyle

Donaukanal

Wer dem hektischen Treiben der Inneren Stadt ein wenig entfliehen möchte, dem empfehle ich einen kurzen Ausflug an den Donaukanal. Nur wenige Stationen mit der U2 bis zum „Schottenring“ und schon befindet man sich in einer anderen Welt. Tipp: Unbedingt den Ausgang „Promenadenweg“ suchen, dieser führt direkt an den Kanal ohne lange Umwege über Brücken. Sobald man aus dem Ausgang heraustritt und die Augen sich an die Sonne gewöhnt haben, fallen einem sofort die vielen Graffitis auf der gegenüberliegenden Seite auf, die sich gefühlt kilometerweit an einer der Kaimauern erstrecken. Eine urbane Abwechslung zu den historischen Bauten im Stadtkern und sicherlich eine gute Kulisse für Fotos. Entlang des Kanals befinden sich unzählige Beach-Bars und Cafés, die zum Verweilen einladen. Mein persönlicher Favorit ist hier die Tel-Aviv-Beachbar, die mit ihren weißen Möbeln und Schirmen an den Strand der israelischen Stadt erinnern soll und damit ein tolles Urlaubsfeeling bietet. Geöffnet ist die Bar bei gutem Wetter von April-Oktober und bietet allerlei Getränke und Speisen zu regulären Preisen. Auch die anderen Lokalitäten sind meist mit Schirmen und Sonnenliegen ausgestattet, sodass es sich auch bei wärmeren Temperaturen gut aushalten lässt. Vor allem am Abend füllen sich die Bars und Cafés mit jungen Leuten, die hier den Tag ausklingen lassen oder in die Nacht starten. Dadurch ist es auch eine wunderbare Möglichkeit mit Locals ins Gespräch zu kommen und sich vielleicht noch einen weiteren Insider-Tipp zu sichern.

Christina Wilke

What to wear in Paris

Bunt, hektisch und wunderbar – der Wiener Naschmarkt

Wann immer mich jemand fragt, was man in Wien unbedingt gesehen haben muss, lautet meine Antwort immer: der Naschmarkt im 6. Bezirk. Im Rahmen der Tempo-Challenge war schnell klar, dass ich hier mein Foto machen werde. Auf mehr als 170 Ständen verkaufen Wiener neben Syrier, Italiener, Afghanen und Chinesen hier Gewürze, Obst und viele Dinge die ich nicht mal aussprechen kann. Immer wenn ich Fernweh habe, komm ich hierher. Warum ich mir den Dattel-Stand ausgesucht habe? Das liegt an meiner Reise nach Jordanien. Wir fuhren kreuz und quer durchs Land und unser Fahrer, der zwar kein Wort Englisch verstand, teilte immer großzügig seine Datteln mit uns. Dazu gab es gleich ein Taschentuch für die Kerne. Nachdem in letzter Zeit vermehrt auch in Europa viele schreckliche Dinge geschehen sind, wollte ich die Internationalität und Weltoffenheit von Wien noch mehr hervorheben - mein absoluter Lieblingsplatz in Wien. Wenn ihr mehr darüber lesen wollt, dann schaut doch mal auf meinem Blog www.globeastronaut.com vorbei!

Victoria Koffler

Globeastronaut

Ruby Marie

Kann ein Hotel mit zeitlos moderner Außenfassade wirklich zu einem echten Hotspot im vor Prunk strotzenden Wien werden? Ja, es kann. Wenn es sich um das neue Ruby Marie Hotel im westlichen Herzen der Stadt handelt. Für mich war es die prägende Location der Blogger Challenge von Tempo. Der Empfang befindet sich im 5. Stock und kommt mal ganz lässig ohne Rezeption und Begrüßungsonkel aus. Eingecheckt wird am iPad, den fälligen Cocktail gibt es an der gegenüberliegenden Bar. Natürlich Blue Curacao inspired by Tempo. Das Interieur begeistert mit einem Mix aus New York Bar und Shabby Chick. Eigentliches Highlight ist aber die große Dachterrasse, welche vollgestopft mit Fatboys und Pflanzen bereits im 5. Stock einen auf Rooftop macht. Die Zimmer sind sehr cool mit vollverglaster Dusche als Trenner zwischen Schlaf- und Badbereich. Eine Marshall Box flaniert neben dem Bett, denn schließlich kann man sich an der Bar eine E-Gitarre für den Abend ausleihen. Die Zimmernachbarn werden es sicher lieben. Ein paar Extras hält das Ruby Marie mit einem eigenen Kino, den offenen Bügelstationen auf jedem Stockwerk und dem Working Space bereit. Alles mit sehr viel Liebe eingerichtet und perfekt zum Arbeiten, Chillen oder Urlaub machen. Wenn in Wien, dann ins Ruby Marie, lautet mein Fazit.

André Gebel

turnagain

Du hast den ersten Teil unseres Wien Guides verpasst? Kein Problem! Den Artikel mit weiteren Insider Tipps findest du hier.

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