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Tag des positiven Denkens: 5 Tipps für langfristige gute Laune

Tag des positiven Denkens: 5 Tipps für langfristige gute Laune

vor 8 Tagen
 

Am 13. September ist es soweit: Zwar fällt der internationale Tag des positiven Denkens auf einen Mittwoch, an dem normalerweise keine gute Laune vorprogrammiert ist, doch diesen Mittwoch können wir uns zum Anlass nehmen, direkt mit einem Lächeln aufzustehen, den Kollegen mal wieder ein Kompliment zu machen und abends eine Runde laufen zu gehen. Das klingt erst einmal nicht nach guter Laune, aber alle drei kleinen Beispiele helfen dabei, positiver und glücklicher zu leben. Mit unseren fünf Tipps zum positiven Denken ist gute Laune vorprogrammiert – auch, wenn der Mittwochmorgen vielleicht einmal nicht mit einem Lächeln beginnt.

Gib den negativen Gedanken keine Chance

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Wir kennen es alle: Wenn es einmal richtig mies läuft, der Bus vor der Nase wegfährt, das Handy auf den Boden fällt, der Kaffee auf das Hemd kleckert, dann ist der ganze Tag gelaufen. Das Problem ist nämlich, dass ein negativer Gedanke oft nicht alleine kommt. Schnell sieht das Leben viel düsterer aus als es in Wirklichkeit ist. Wichtig ist in solchen Situationen, dass du gegen negative Gedanken aktiv vorgehst. Rechnungen, das Loch im Zahn oder der platte Reifen am Fahrrad – wer Probleme aufschiebt, hat länger schlechte Laune. Eine aktive und lösungsorientierte Haltung verhindert das Abrutschen in die Opferrolle und die berüchtigte Negativspirale, indem du immer die Kontrolle über dein Leben hast. 

Selbstverständlich handelt es sich nicht bei allen negativen Gedanken um kleinere Problemchen, die mit einem Anruf oder ein wenig Geld geregelt sind. Aber auch hier gilt: Negativität als instinktive Reaktion macht auf Dauer nicht glücklich. Die Ausgangslage ist in jedem Fall zu akzeptieren – davon ausgehend muss jeder für sich entscheiden, wann er oder sie die Kraft aufbringt, die innere Haltung umzukrempeln.

Suche und finde dein eigenes Glück

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Wenn dir dein ganzer Alltag schlechte Laune macht, dann solltest du dich selbst auf die Suche nach deinen Glücksgefühlen begeben. Ein guter Tipp ist es, in solchen Fällen einfach mal was Neues auszuprobieren – das macht den schnöden Alltag schnell vergessen. Gerade auch positive Mitmenschen helfen enorm, wenn die eigene Laune mal im Keller ist. Wer sich hingegen oft mit negativen Menschen umgibt, läuft Gefahr, sich anstecken zu lassen. Dabei gilt aber auch, dass du ebenfalls positiv auf andere wirkst. Einfach mal fremde Menschen anlächeln, den Liebsten sagen, dass du sie gerne hast oder eben den Kollegen Komplimente machen – du wirst sehen, deine gute Ausstrahlung zahlt sich aus! Wissenschaftlich betrachtet liegt es ganz einfach an den Glückshormonen, die in solchen schönen Momenten ausgeschüttet werden, dass die Laune urplötzlich wieder steigt. Wer aktiv gefordert wird – etwa auf Reisen, beim Kochen mit Freunden oder beim Sport – der hat außerdem einfach keine Zeit für Negativität.

Lass deine Wut heraus

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Es ist beinahe unmöglich, seine Gefühle so zu kontrollieren, dass man niemals Wut oder Zorn verspürt. Gerade in schwierigen Lebensphasen ist man schnell mit viel negativer Kraft konfrontiert. Wichtig ist, dass du diese nicht in dich hineinfrisst und herunterschluckst, sondern kontrolliert herauslässt. Die Wut einfach mal hinausschreien, wie es in Hollywood-Filmen oft der Fall ist, hilft laut Psychologen in der Tat. Auch Sport als Ventil, um die innere Aggression zu kanalisieren, ist ratsam. Körperliche Betätigung ist ein gutes Mittel zur inneren Ausgeglichenheit und treibt darüber hinaus oft auch die sportliche Leistung an. So kann die Negativität schließlich in etwas Gutes umgewandelt werden. 

Setz dir kurz- und langfristige Ziele

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Menschen, die sich nach längeren Beziehungen frisch getrennt haben, sind einer Studie zufolge erfolgreicher bei der Verarbeitung der schwierigen Situation, wenn sie sich persönliche Ziele setzen und darauf hin arbeiten. Einerseits ist diese Methode auch wieder eine Form der Ablenkung, andererseits geben solche Ziele dem Alltag eine wichtige Struktur und lassen dich aktiv und ehrgeizig handeln. In schwierigen Momenten sind solche Ziele entscheidend, um die Phase möglichst kurz sein und wirken zu lassen. Wer ohne großen Plan in den Tag hineinlebt, dem wird es vorkommen, dass die Zeit viel langsamer vergeht – ungünstig, wenn die Situation nicht angenehm ist. Sich neuen Aufgaben zu widmen, wenn man sich vornimmt, abzunehmen, eine neue Sprache zu lernen oder endlich mal den Motorrad-Führerschein zu machen, ist die beste Technik, um die gute Laune konstant über längere Zeit zu halten. Und wer seine Ziele erreicht, darf sich natürlich auch belohnen – das neue paar Schuhe oder ein neuer Fernseher sind auf jeden Fall absolute Stimmungsheber!

Lebe gesund

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Es hängt dir bestimmt schon zu den Ohren heraus, doch gesunde Ernährung und Sport sind wirkliche Alleskönner. In jeder Lebenslage hilft ein gesunder Lebensstil. Und das ist sogar wissenschaftlich belegt: Die körperliche Anstrengung und leckeres, gesundes Essen haben den Vorteil, dass im Anschluss Glückshormone freigesetzt werden, die die Laune unmittelbar heben. Sport formt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist. Und die gesunde Ernährung wirkt sich ebenfalls auf die Psyche aus, sodass schon mit einer abendlichen Runde Joggen und einem leckeren Salat die Stimmung steigt. Ein Bonus ist, dass man sich mittelfristig auch direkt wohler fühlt in seinem Körper. 

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