Produkte schließen
Internationaler Weltfrauentag: Fünf Portraits unserer Powerfrauen

Internationaler Weltfrauentag: Fünf Portraits unserer Powerfrauen

vor 5 Monaten
 

Am 08. März werden die Frauen dieser Welt wieder gebührend geehrt. Der Internationale Weltfrauentag ist heutzutage für Frauen ein wichtiges Ereignis und wird in manchen Ländern sogar ein gesetzlicher Feiertag. Der Tag geht auf die deutsche Sozialistin Clara Zetkin zurück, die sich auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz sowohl für einen Frauentag als auch für das Frauenwahlrecht einsetzte.

Neben dieser Powerfrau bewundern wir noch ganz viele andere. Anlässlich des diesjährigen Weltfrauentags wollen wir euch fünf Portraits von Powerfrauen unserer Zeit vorstellen, die uns besonders inspirieren.  


Michelle Obama

Karriere und Familie unter einem Hut? Ein Kinderspiel für Michelle Obama, die ehemalige First Lady der USA. Zwar stand ihr Mann Barack während der acht Jahre als Präsident im Rampenlicht. Insider sind sich aber einig: Im Hintergrund zog auch Michelle die Strippen. Als Anwältin, die an der Harvard University studierte, kümmerte sie sich nebenbei nicht nur um die beiden Töchter, sondern auch um zahlreiche soziale Projekte. Und damit nicht genug: Bei ihren zahlreichen Auftritten in der Öffentlichkeit punktete die mittlerweile 53-Jährige mit ihrer souveränen, sympathischen Art und ihren stilsicheren Outfits. 2009 war sie sogar auf dem Titel der Modezeitschrift „Vogue“ zu sehen. So viel Power, Engagement und Stil finden wir bewundernswert! 

Lady Gaga

Eine echte Pop-Ikone ist Stefanie Germanotta unter ihrem Alias „Lady Gaga“. Der überzogene Art-Pop brachte ihr immer wieder Kritik ein, sie aber blieb ihrem Stil treu und prägte damit eine Generation an jungen, selbstbewussten Musikerinnen. Auf ihrem neuen Album wird Lady Gaga nun doch persönlicher – so wie sie sich auf der Bühne schon seit Längerem gibt. Bei den Oscars 2016 widmete sie Opfern von sexuellem Missbrauch einen Song – ein absoluter Gänsehaut-Moment. Und auch beim diesjährigen Super Bowl machte Lady Gaga auf sich aufmerksam. In einem Lied kritisierte sie zwischen den Zeilen die Politik von Donald Trump und insbesondere den geplanten Mauerbau an der Grenze zu Mexiko. Wer Kritik so meisterhaft einsteckt, darf auch austeilen!

Queen Elizabeth II.

Seit 65 Jahren regiert sie: Queen Elizabeth II. feiert in diesem Jahr ihr Jubiläum auf dem britischen Thron. Niemand vor ihr hielt so lange durch. Um die Neujahrswende setzte eine Erkältung die Queen außer Gefecht – bei einer 90-Jährigen auch kein Wunder. Dennoch ging sie direkt nach der Genesung wieder in die Kirche zum Gottesdienst wie gewöhnlich. Hauptsache keine große Aufregung. So verlief auch ihre bisherige Regierungszeit. Eine nüchterne Sichtweise, Respekt anderen gegenüber und eine beständige, ja fast eigenwillige Art machen sie zum absoluten Sympathieträger im British Empire – und das eben seit 65 Jahren. Hut ab!

Angelique Kerber

Weltranglistenerste! So klangvoll ist das bisherige Highlight des deutschen Tenniswunders Angelique Kerbe. Zum Abschluss der Saison 2016 unterlag sie zwar im Endspiel der WTA Finals ihrer Konkurrentin, doch die Pole Position als weltweit beste Spielerin war ihr gewiss. Der Jahresbeginn 2017 läuft bisher noch nicht so rund, doch die 28-Jährige weiß ihre Situation einzuordnen. Hochgekämpft hat sie sich, die Tochter polnischer Einwanderer. Schon früh trainierte sie für ihre spätere Karriere auf den Tennisplätzen ihrer Heimat Kiel. Der Erfolg sei ihr gegönnt: Bescheiden, bodenständig und authentisch – einen tadellosen Charakter hat sie sich trotz ihres rasanten Aufstiegs bewahrt. Beneidenswert!

J.K. Rowling

Mit insgesamt sieben Harry Potter-Romanen ist Joanne K. Rowling schon seit Jahren eine der bedeutendsten Autorinnen weltweit. Anstatt sich aber auf ihrem Erfolg auszuruhen, legte die Britin seit 2007 gleich vier Kriminalromane, ein Theaterstück sowie einen Fantasie-Film nach. So viel Power zieht natürlich Neider an. Vornehmlich auf Twitter wird die 51-Jährige kritisiert, ja sogar angefeindet – der Grund: Nur zu gern verteidigt sie im Netz ihre liberalen Werte und Ansichten. Das Netz liebt die Schriftstellerin mittlerweile für ihre souveränen und treffsicheren Reaktionen auf böswillige Kommentare. 

Tempowelt