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Gesunde Sportarten und wie man’s richtig macht

Gesunde Sportarten und wie man’s richtig macht

vor 3 Monaten
 

Sport ist Mord? Nein, das stimmt so nicht ganz, eher das Gegenteil ist der Fall. Sport ist der Inbegriff für ein langes und gesundes Leben. Wer regelmäßig Sport treibt, regt seinen Kreislauf an, beugt vielen Krankheiten vor und verbessert die geistige Fitness.

Bei der Frage, welcher Sport am besten und effektivsten ist, sagt man folgendes: Je mehr Muskelgruppen bewegt werden und je mehr es zu einer Belastung des Herz-Kreislaufs kommt, desto mehr Wirkung hat das Training. Aber welche Sportarten sind eigentlich am gesündesten? Wir haben die Antwort für dich!


1. Nordic Walking

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Wie wäre es denn, den alltäglichen Spaziergang ein wenig aufzupeppen? Nordic Walking ist eine erweiterte Form des schnellen Gehens, bei der durch den Einsatz zweier Stöcke auch die Muskulatur des Oberkörpers beansprucht wird. Und damit nicht genug. Das Nordic Walking bezieht so ziemliche alle Muskeln des Körpers mit ein, beansprucht Herz und Kreislauf, regt den Stoffwechsel an und kann dem Risiko für typische Altersbeschwerden vorbeugen. Im Gegensatz zum Joggen ist es außerdem gelenkschonend. Dabei sollte jedoch auf die richtige Technik geachtet werden. Oftmals setzen die meisten die Stöcke zu weit vorne auf oder stützen sich sogar darauf. Wer sich also nicht sicher ist, wie man sich beim Nordic Walking am schonendsten bewegt, sollte einen Anfängerkurs besuchen. Nordic Walking eignet sich besonders dann, wenn man unter Rückenproblemen und Nackenverspannungen leidet. 

2. Schwimmen

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Schwimmen zählt vor allem zu den gesündesten Sportarten, weil die Muskeln nur gering belastet werden sowie die Gelenke sehr geschont werden. Durch den Auftrieb des Wassers wird ein großer Teil des Gewichts vom Körper weggenommen. Außerdem werden bei keinem anderen Sport alle Teile des Körpers noch besser mit Sauerstoff versorgt. Beim Schwimmen werden vor allem kleine Muskelpartien rund um die Wirbelsäule trainiert, so dass sich Verspannungen leichter lösen können. Das Rückenschwimmen gilt als die beste Variante. Am wenigsten eignet sich das Brustschwimmen, da es ein Hohlkreuz sowie Nackenverspannungen hervorrufen kann. 

3. Radfahren

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Was gibt es schöneres als bei gutem Wetter eine Radtour zu machen und die Natur zu genießen? Radfahren macht genau deshalb Spaß, weil es Sport mit Erlebnis wunderbar verbinden kann. Und dabei schont es nicht nur die Knie,- Fuß- und Hüftgelenke, sondern trainiert auch kräftig die Ober- und Unterschenkel. Sattel und Lenker sollten unbedingt auf dich angepasst sein, da es sonst zu schmerzhaften Problemen im Kreuz kommen kann. Geh dafür am besten in ein Fachgeschäft und lass dich von einem Experten beraten.

4. Skilanglauf

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Auch unter den Wintersportarten findet sich eine gesunde Option: das Langlaufen. Dadurch dass das Langlaufen sich sehr anstrengend gestaltet, weist es einen hohen Energieverbrauch auf. Pro Stunde können bis zu 900 Kalorien verbrannt werden. Daneben trainiert es fast alle Muskelbereiche, das Herz-Kreislauf-System wie auch die Atem- und Ausdauerleistung. Apropos Ausdauer. Diese kannst du im Sommer schon mal mit Nordic Walking trainieren, damit dir das Skilanglaufen im Winter etwas leichter fällt. Starte am besten mit der klassischen Stilvariante, bevor du dich an das Skating oder beide gleichzeitig wagst.

5. Yoga

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Wer sowohl seinem Körper als auch seiner Seele etwas Gutes tun will, sollte es unbedingt mal mit Yoga probieren. Zunächst einmal kämpft man mit Yoga gegen Rückenschmerzen an, indem Rücken- und Schultermuskulatur gedehnt und gleichzeitig gestärkt werden. Durch spezielle Atemübungen wird auch die geistige Beweglichkeit gefördert. Diese mentale Entspannung hilft dir dabei, den alltäglichen Stress abzubauen und einfach mal abzuschalten. Auch hier sollten Anfänger vorsichtig sein, da falsch ausgeführte Yogaübungen dem Körper schaden können. Daher solltest du zu Beginn auf jeden Fall einen Kurs besuchen, der dir die richtige Technik beibringt. Nur dann ist Yoga hilfreich und du erlebst die perfekte Mischung aus Anstrengung und Entspannung.

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