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Gesunde Bräune: So schonst du die Haut beim Sonnenbaden

Gesunde Bräune: So schonst du die Haut beim Sonnenbaden

vor 2 Monaten
 

Endlich Sommer! Jetzt ist es auch egal, ob die Sommerfigur schon in Form ist oder nicht. Vielmehr zählt in den Sommermonaten die richtige Bräune. Das jährliche Sonnenbaden ist aber gar nicht so ungefährlich. Ganz egal welcher Hauttyp – Hautärzte sind sich einig, dass es eine gesunde Bräune eigentlich gar nicht gibt. Die UV-Strahlung der Sonne ist immer eine Belastung für die Haut. Aber die Sonne meiden ist natürlich keine Alternative. Denn für die körpereigene Vitamin-D-Produktion ist wiederum das Sonnenlicht bzw. die UV-B-Strahlung notwendig. Die Sonne ist für den Körper also Fluch und Segen zugleich. Mit unseren Tipps beim Sonnenbaden helfen wir dir dabei, die Haut so gut wie möglich zu schützen und du musst nicht auf den perfekten Sommerteint verzichten.

Tipp 1: Vorbereitung ist alles

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Einfach in die Sonne mit einer Sonnencreme, die noch im Badezimmer-schrank zu finden war, legen und sich brutzeln lassen, ist niemals eine gute Idee. Eine Vorbereitung auf das Sonnenbad ist wichtig, um die Haut nicht falsch zu behandeln und Sonnenbrände oder andere Verletz-ungen zu vermeiden. Informiere dich vor allem im Urlaubsland über die Stärke der Sonneneinstrahlung und über den geeigneten Lichtschutzfaktor für deinen Hauttyp. In der Apotheke deines Vertrauens findest du entsprechenden Rat. Achte auch darauf, dass die Sonnencreme nicht abgelaufen ist, da sie dann an Wirkung verliert. Falls du zwischendurch ein Bad nehmen willst oder sich in der Hitze Schweiß bildet, solltest du auch unbedingt zu einer wasserfesten Creme greifen. Vor dem Sonnenbad empfiehlt sich zudem ein Peeling, das die Haut auffrischt, sodass sich die Bräune gleichmäßig verteilt und keine unschönen Flecken bildet. Ganz wichtig ist auch, dass du dich bereits eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad eincremst, da der Sonnenschutz dann erst richtig wirkt. 

Tipp 2: Gut eincremen

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Sich ohne Sonnencreme unter den blauen Himmel legen, ist absolut keine gute Idee. Ein Sonnenschutz auf der Haut ist aus medizinischer Sicht immer eine Voraussetzung für ein Sonnenbad. Aber auch wer einfach im Sonnenschein nach draußen geht, setzt sich schädlicher Strahlung aus. Die richtige Menge an Sonnenschutz beziffern Hautärzte dabei auf etwa fünf Gramm, sprich rund sechs Teelöffel. Je nach Hauttyp muss alle zwei bis drei Stunden nachgecremt werden. Während bei Erwachsenen eine Creme mit Lichtschutzfaktor (LSF) 20-25 ratsam ist, sollten Kinder mit LSF 30 geschützt werden. Empfindliche Körperpartien wie das Gesicht oder größere Narben sollten auch bei Erwachsenen mindestens LSF 30 genießen. Was viele Menschen nicht wissen: Auch im Schatten kommt das Sonnenlicht an – sogar bis zu 50% der UV-Strahlung. Das heißt, dass du dich auch großzügig eincremen solltest, wenn du nur unter dem Sonnenschirm entspannen möchtest. 

Tipp 3: Schutz von innen

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Mit den richtigen Lebensmitteln bist du in der Lage, deine Haut von innen heraus gegen die Sonneneinstrahlung zu schützen. Karotten, Erdbeeren, Tomaten oder Zitrusfrüchte enthalten viele Antioxidantien, welche den natürlichen Schutzmantel der Haut stärken. Beta-Carotin oder Vitamin E, das beispiels-weise in Nüssen vorkommt, binden außerdem schädliche freie Radikale, die vom Sonnenlicht im Körper freigesetzt werden. Um diese Wirkung zu entfalten, musst du allerdings bereits frühzeitig mit der Einnahme der Lebensmittel beginnen. Etwa sechs Wochen braucht der Körper, um später im Sommerurlaub auf die Sonnenstrahlung angemessen reagieren zu können. Wer aber ernsthaft vorbeugen möchte, muss schon reichlich zulangen. Eine Handvoll Nüsse mit einem Löffel Pflanzenöl pro Tag muss es schon sein, um den Körper auf das Sonnenbad vorzubereiten. Die Aufnahme von Lebensmitteln ersetzt natürlich nicht das Eincremen der Haut mit Sonnenschutzmitteln. 

Tipp 4: Bräune halten

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Wer seine Bräune länger hält, schont auch die Haut vor weiteren belastenden Sonnenbädern. Und in der Tat gibt es Wege, um vom gewünschten Teint länger etwas zu haben. In der Sonne verliert die Haut schnell an Feuchtigkeit. Viel Wasser trinken hilft! Nach dem Sonnenbaden braucht die Haut Feuchtigkeitscremes und -lotionen – am besten mit Vitaminzusätzen. Vermeiden solltest du hingegen alkoholhaltige Gesichtswasser und Parfums. Stattdessen schonst du mit sanften Produkten die Hautstruktur und damit auch die Bräune. Diese lässt auch schneller nach, wenn du viel duschst. Kurze Duscheinheiten sowie PH-neutrale Produkte sind hier die bessere Wahl. Auch die Ernährung spielt für die Bräune eine Rolle – ganz klassisch schaden hier Fett und Zucker. Vitaminreiche und ballaststoffreiche Kost hilft hingegen bei der Verlängerung der Bräune und auch Eiweiße wirken sich positiv aus.

Tipp 5: Im Zweifel ab zum Arzt

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Wer die bisherigen Tipps beachtet, schafft beste Voraussetzungen dafür, dass der Haut durch die Sonnen-strahlung nichts zustößt. Es ist aber nun mal nicht immer Sonnencreme zur Hand – erst recht im Alltag gehen wir mit unserer Haut oft nicht so um, wie sie es verdient. Sonnenbrände gehören also nicht nur im Urlaub zur Gefahr durch das Sonnenlicht. Wichtig ist, dass keine schweren Sonnenbrände oder Hautkrebs die Folge vom Sonnenbrand sind. Routinemäßig solltest du dich daher einmal im Jahr vom Hautarzt untersuchen lassen, der Veränderungen und Gefährdungen in dieser Richtung feststellen kann. Auch bei akuten Beschwerden im Falle eines Sonnenbrandes schadet der Besuch beim Hautarzt oder bei einer Apotheke auf keinen Fall. Auch falls der Sonnenbrand im Endeffekt glimpflich verläuft, gibt es hier die passenden Arzneimittel – etwa Aloe-Vera-Salben, die die Haut merkbar kühlen und die Schmerzen somit lindern. Denn, liebe Sonnenjunkies, so schön die Sommerbräune auch aussehen mag, die Schmerzen bei Hautverbrennungen ist sie nun wirklich nicht wert, oder?

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