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Gesund durch die Weihnachtszeit

Gesund durch die Weihnachtszeit

vor 2 Monaten
 

Die (Vor-)Weihnachtszeit ist bereits im vollem Gange und erfreut uns mit wunderschön geschmückten Häusern und Schaufenstern sowie der einen oder anderen Versuchung auf dem Weihnachtsmarkt. Glühwein, Kekse, Schmalzgebäck und Bratwurst – und davon gerne besonders viel. Die Zeit vor und während der Festtage fordert unseren Magen besonders heraus. Gemütlichkeit und Kälte laden zusätzlich dazu ein, nach dem stressigen Christbaumschmücken entspannt auf dem Sofa zu sitzen, anstatt im Fitnessstudio zu schwitzen. Wie du trotz Völlerei und Dekorationsmarathon gesund und glücklich durch die Weihnachtszeit kommst, verraten wir dir hier. 

1. Der Kälte trotzen

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Du bist bereits Stammgast auf jeglichen Weihnachtsmärkten und stehst somit jeden Abend fröhlich an deinem Kinderpunsch nippend am Bratwurststand? Obwohl der Punsch deine Hände und deinen Magen wohlig wärmt, solltest du dich trotzdem dick einpacken. Sind nämlich deine Füße kalt, kannst du dich sehr schnell erkälten. Um der Kälte und jeglichen Viren zu trotzen, ist der Zwiebellook eine ideale Möglichkeit, sich schön warm zu halten. Ziehe dafür einfach diverse gemütliche Kleidungsstücke übereinander an, streife deine Jacke über, setze deine Mütze auf und fertig ist das Outfit. Wenn es dir zu warm werden sollte, kannst du jeder Zeit wieder etwas ausziehen. Für kuschelige Füße lege dir einfach eine Wärme- oder Lammfellsohle in die Schuhe. 

2. Erkältet und nun?!

Du hast dir bereits eine dicke Erkältung einfangen und willst auf deinen Punsch einfach nicht verzichten? Kein Problem – mit diesem Gesundheitstrunk holst du dir das Weihnachtsmarktfeeling direkt ins Bett. Für einen leckeren Ingwer-Punsch benötigst du folgende Zutaten:


  • 1 Liter Wasser
  • 8 cm Ingwerwurzel, frisch
  • 2 Sternanis
  • 2 Orangen, unbehandelt
  • 2 Äpfel, die Schalen davon


Für die Zubereitung schneidest du die Ingwerwurzel in dünne Scheiben und gibst sie zusammen mit dem Sternanis in eine Kanne. Nun zerkleinerst du den Apfel in haselnussgroße Stücke und presst die Orange aus. Zum Schluss alles mit kochendem Wasser übergießen und ziehen lassen, ggf. auf einem Stövchen warmhalten und genießen.


3. Zu viel gegessen

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Die Viren haben dich verschont und du stehst immer noch eisern nach jedem Feierabend auf dem Weihnachtsmarkt. Der Schmalzgebäckstand, die Bratwurst, die Lebkuchenherzen und besonders die gebrannten Mandeln sind bereits deine besten Freunde geworden. Doch gerade heute hast du leider alle auf einmal gegessen? Dein Bauch spannt und auch dein perfekter Zwiebellook saß mal lockerer. Jetzt bloß nicht hinsetzen, denn Sitzen und Liegen macht den Magen-Darm-Takt noch träger und fördert somit das Völlegefühl und unangenehmes Sodbrennen. Da hilft nur viel Bewegung. Entweder schlenderst du noch weiter über den Weihnachtsmarkt (wobei du die Buden mit Essen tunlichst meiden solltest) oder du gehst heute einfach mal zu Fuß nach Hause anstatt die Bahn zu nehmen. Bewegung ist das Geheimrezept!

4. Stress vermeiden

Langsam macht sich Stress breit, denn neben Weihnachtsmarktbesuchen und Geschenke kaufen, hattest du bis jetzt noch keine Zeit für das Dekorieren der eigenen vier Wände. Auch Kekse konntest du noch nicht backen und eine Idee für das Festtagsmenü fehlt ebenfalls. Jetzt bloß nicht in Panik geraten! Stress fördert nämlich das Risiko sich zu erkälten oder sogar richtig krank zu werden – genau das willst du sicherlich nicht. Bevor du mit der Vorbereitung loslegst, solltest du dir eine To-do-Liste machen. Müssen Kekse unbedingt selber gebacken werden? Kann dir jemand das Geschenke einpacken abnehmen? Ein Kochprofi bist du nicht und Kochbücher fehlen dir ebenso wie Omas Gänserezept? Ein tolles Rezept für ein ganz einfaches Weihnachtsmenü findest du hier. Solltest du vor lauter Planungsstress trotzdem Schnappatmung bekommen, hilft eine einfache Übung: Nimm deine Atmung ein paar Atemzüge lang wahr und versuche herauszufinden, ob du ein Engegefühl spürst. Lass dich einige Sekunden von deinem Atemrhythmus leiten und spüre, wie du langsam ruhiger wirst. Dehne und strecke deine Arme und Hände, bewege deine Schultern. Wiederhole dies zwei, drei Mal und führe die Bewegungen nur so intensiv aus, wie es sich angenehm anfühlt. 

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