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Der Festival-Survival-Guide – Eine Packliste für alle Fälle

Der Festival-Survival-Guide – Eine Packliste für alle Fälle

vor 3 Monaten
 

Festivals gehören für viele Leute zum Sommer, wie die tägliche Kugel Eis oder der Sand unter den nackten Füßen. Die Musik beflügelt das Herz und die Camping-Atmosphäre löst dich von deinem Alltag mit Arbeit oder Schule. Damit dein Festivalerlebnis aber wirklich unvergesslich bleibt, solltest du im Vorfeld an alles Wichtige denken. Unsere Packliste hilft dir dabei, dass du wirklich nichts vergisst und somit den perfekten Sommer hast.

1. Bleib' sauber!

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Während du drei Tage in Schlamm und Matsch lebst, möchtest du dich natürlich trotzdem gepflegt fühlen. Mit Trockenshampoo kannst du den langen Schlangen an den Duschen ausweichen und deine Haare frisch halten. Es absorbiert das Fett, riecht frisch und schenkt gleichzeitig Volumen. Alternativ kannst du auch Babypuder verwenden, mit dem du gleichzeitig auch deine Haut pflegen kannst.

Vor der Pflege solltest du deine Haut allerdings gut reinigen, damit sich die Poren von dem ganzen Dreck nicht entzünden und dicke, rote Pickel entstehen. Zum Beispiel mit den Tempo Fresh to Go Tüchern kannst du deine Haut sauber halten und gegebenenfalls auch Make-Up Reste entfernen. Außerdem sind die Tücher eine gute SOS-Lösung für kleinere Flecken auf heller Kleidung. Tupfe einfach leicht über den Fleck – er wird weniger sichtbar und bei der nächsten Wäsche geht er sicher raus.

Wenn du den ganzen Tag draußen bist, lustige Spiele im Dreck spielst und mit dem Ackerboden näher in Berührung kommst, als es dir lieb ist, trage im Vorfeld einfach schwarzen Nagellack auf. Die „Farbe“ ist rockig, kann auch von Männern getragen werden und kaschiert die dunklen Ränder unter den Nägeln.

Du als Outdoor-Fan weißt natürlich, dass Schlamm auf der Haut vor Sonnenbrand schützt. Gehe lieber trotzdem auf Nummer Sicher und nehme dir eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor mit. Neben den ganzen anderen Wehwehchen, die du von einem Festival mit nach Hause nimmst, kannst du auf einen schmerzhaften Sonnenbrand und pellende Haut gut und gern verzichten!

2. Organisation

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Besonders bei Festivals in Norddeutschland gibt es jedes Jahr einen sehr zuverlässigen Begleiter: Regen. Er durchnässt sowohl dein Zelt, als auch deine Kleidung und macht den Campingplatz zum Schlammbad. Und obwohl du nicht aus Zucker bist, kannst du dich schon vorher gut auf die nasse Apokalypse vorbereiten.

Tausche deine coolen Stoff-Sneaker auf jeden Fall gegen Gummistiefel aus. Wenn du nicht zufällig eine mobile Heizung dabeihast, wirst du deine Sneaker nach einem Regenfall nämlich nicht mehr trocken bekommen und rennst drei Tage lang mit nassen Füßen rum – Hallo, Erkältung! Auch ein Regencape oder wenigstens ein Müllsack, in den du Löcher für Arme und Kopf schneidest, können kann dich vor der totalen Nässe schützen. Sobald der Himmel wieder aufklart, kannst du sie sehr platzsparend zusammenknüllen und in der Hosentasche verstauen.

Wenn du einen Wasserfall in deinem Zelt verhindern möchtest, dann baue es auf der höchsten Stelle des Platzes und auf keinen Fall in einer Senke auf. Das erhöht auch die Chancen, es nach ein paar wilden Konzerten in der Masse an gleichaussehenden Zelten wiederzufinden. Um dein Revier noch deutlicher zu markieren, baue eine auffällige Fahne aus Karton, Stoff oder einer alten Hose und bemale sie mit deinem Camp-Logo. Das Zelt mit der schönsten Fahne kann auch sicherlich mit vielen, netten Besuchern rechnen.

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Neben deinen Füßen und deinem Zelt möchtest du natürlich, dass dein Allerheiligstes trocken bleibt: Dein Smartphone. Es begleitet dich während toller Konzerte, du bewahrst damit wunderbare Erinnerungen in Video-Form und kannst neu geknüpfte Kontakte direkt zu deinem Telefonbuch hinzufügen. Eine wasserfeste Schutzhülle sorgt dafür, dass dein treuer Begleiter nicht den Geist aufgibt. Diese gibt es schon sehr günstig im Internet zu kaufen und dadurch, dass sie durchsichtig und körperwärmeempfindlich sind, kannst du das Handy auch in der Hülle nutzen.

Da die Stromversorgung auf Festivals bekanntlich eher dürftig ausfällt, solltest du dir einen portablen Akku zulegen. Die schmalen Geräte, die gerade mal so groß sind, wie ein dicker Textmarker, schenken deinem Smartphone zwei bis drei Leben und lassen sich für alle Geräte verwenden. Inzwischen bieten sogar viele Festivals selbst solche Geräte zum Leihen an, jedoch kommst du bei einem Kauf im Vorfeld wesentlich günstiger weg.  

3. Mehr als nur Schmetterlinge im Bauch

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Tanzen, singen und Pogen macht sehr hungrig. Daher solltest du dich auch essenstechnisch gut auf ein Festival vorbereiten, um immer eine gute Grundlage für den langen Tag zu haben. Sei dabei aber nicht übereifrig: Kein Mensch isst an drei Tagen neun Dosen Ravioli, 13 Tüten Chips und etliche Hände voller Gummibären.

Baguettes, Brötchen und Toastbrot können zu jeder Tageszeit gegessen werden, spenden Energie und machen satt. Mit Ketchup als Brotaufstrich schmecken sie noch etwas besser. Außerdem kannst du dir ein paar Energie- oder Müsliriegel mitnehmen, die du snacken kannst, wenn der kleine Hunger kommt. Auch Äpfel halten sich während der Festivaltage und liefern Energie.

Du kannst dich aber auch für die einfachere Variante entscheiden, bei der du weder viel tragen noch viel vorbereiten musst: Die Imbissbuden auf Festivals sind gar nicht so viel teurer, als der Dönerladen in deinem Heimatort und die Vielfalt an Speisen kann dich die gesamte Zeit über gut (und teilweise auch gesund) versorgen.

Wenn du dich noch nicht entschieden hast, welches Festival du dieses Jahr besuchen möchtest, haben wir hier die härtesten Festivals für dich zusammengestellt.

Hier findest du die gesamte Packliste als PDF zum Downloaden:

Download Festival Survival Guide (PDF)

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