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Die größten Ansteckungsfallen bei Erkältung

Die größten Ansteckungsfallen bei Erkältung

vor 1 Monat
 

Geht es dir auch manchmal so, dass du das Gefühl hast, dass alle um dich herum niesen und husten? Du kannst förmlich schon spüren, wie es in deinem Hals anfängt zu kratzen, weil du nur noch von erkälteten Kollegen, Freunden oder Fremden in Bus und Bahn umgeben bist? Bei einer Erkältung lässt sich eine Ansteckung leider nicht immer vermeiden, denn die Erkältungsviren lauern an zahlreichen Stellen. Wir verraten dir, welche Ansteckungsfallen du umgehen kannst und wie du dich vor den Viren schützen kannst. 

1. Ansteckung über Luft und Hände

Mit unseren Händen fassen wir uns im Schnitt 86 Mal am Tag ins Gesicht – oftmals ganz unbewusst. Doch gerade über die Schleimhäute an Nase, Mund und Augen gelangen Viren in unseren Körper. Niest oder hustet zum Beispiel jemand in seine Hand und fasst dann an eine Türklinke, ein Geländer oder einen Griff im Bus, kommt die nächste Person in Kontakt mit unzähligen Viren. Fasst man sich dann unbewusst ins Gesicht, nimmt man die Erreger schnell auf. Man bezeichnet das als Schmierinfektion. 

Bei der Tröpfcheninfektion steckt man sich über die Luft an, zum Beispiel wenn jemand niest. Bei einer Erkältung passiert das nur, wenn man sich wirklich nah neben der erkrankten Person befindet. Erkältungsviren bleiben nur sehr kurz in der Luft und sinken dann zu Boden. Grippeviren hingegen sind da leider deutlich ansteckender, sie bleiben lange in der Luft wodurch die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung erhöht ist. 

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2. Der Klassiker: Bus und Bahn

Tatsächlich ist das Ansteckungsrisiko hier besonders hoch. Wir treffen auf engem Raum auf viele Menschen. Und: Unzählige Personen berühren täglich die Halte- und Türgriffe, sodass zahlreiche Erkältungsviren unterwegs sind, die wir über unsere Hände ebenfalls an unsere Schleimhäute bringen können. Hinzu kommt das Risiko, sich auch über die Tröpfcheninfektion anzustecken, wenn jemand hustet oder niest. Deshalb: Achte nach Möglichkeit darauf, dir nicht mit den Händen ins Gesicht zu fassen, bevor du sie gewaschen hast. Im Winter kann es auch helfen, die Handschuhe in Bus und Bahn anzulassen und damit Türgriffe und Haltestangen zu berühren. 

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3. Fahrstuhl und Rolltreppe

Gerade im Fahrstuhl stehen wir oft eng nebeneinander – wenn hier jemand niest oder hustet, ist die Ansteckungsgefahr natürlich entsprechend groß, da wir keine richtige Ausweichmöglichkeit haben. Auch die Handläufe von Rolltreppen werden tagein – tagaus von so vielen Menschen berührt, dass du hier wirklich daran denken solltest, dir anschließend nicht ins Gesicht zu fassen.

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4. Wartezimmer beim Arzt

Was macht man, wenn man krank ist? Man geht zum Arzt. Viele Menschen überlegen es sich zweimal, ob sie mit ihrer Erkältung tatsächlich zum Arzt müssen, da sie befürchten, sich im Wartezimmer etwas Schlimmeres „einzufangen“. Hier können wir Entwarnung geben, vorausgesetzt, du beherzigst auch hier den Tipp: Finger aus dem Gesicht. Zur Sicherheit kannst du es vermeiden, Zeitschriften zu lesen. 

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5. Automaten

Mehr als 600 Oberflächen berühren wir jeden Tag. Und was berühren wir so gut wie täglich? Richtig, diverse Automaten. Ob schnell einen Kaffee holen, ein Parkticket ziehen oder Geld abheben – wir berühren Displays und Tastaturen, die jeden Tag von zahlreichen Menschen genutzt und vor allem auch selten gereinigt werden. Darüber denken wir meistens gar nicht nach. Wir sollten uns aber bewusst machen, dass auch hier unzählige Viren lauern können. 

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6. Zuhause

Hatte gerade erst der Partner oder die Kinder eine Erkältung, kann man versuchen, den Rest der Familie vor einer Ansteckung zu bewahren, indem man Oberflächen und Alltagsgegenstände ordentlich reinigt. Dazu gehören auch Telefone, Handys, Tastaturen, Fernbedienungen, Lichtschalter und Türklinken. 

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7. Entspannt bleiben und Hände waschen nicht vergessen!

Klar, die zahlreichen Ansteckungsfallen klingen erst einmal beunruhigend – in unserer Welt scheinen nur noch Viren zu lauern. Aber du kannst entspannt bleiben! Die wichtigsten Tipps für die Erkältungszeit sind: Hände aus dem Gesicht und regelmäßig waschen. Achte einmal darauf, wie oft du dir unbewusst ins Gesicht fasst und versuche, das in der Erkältungszeit zu vermeiden. Beim Händewaschen solltest du folgendes berücksichtigen: Mit lauwarmen Wasser und Seife ordentlich aufschäumen, 20 bis 30 Sekunden gut verreiben – vor allem auch zwischen den Fingern – und sorgfältig abspülen. 

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8. Positiv denken nicht vergessen!

Kopf hoch und durch - denn nach jeder überstandenen Infektion mit einem neuen Erreger lernt unser Immunsystem daraus und wird abgehärtet! 

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