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Die besten Weihnachtsfilme

Die besten Weihnachtsfilme

vor 5 Monaten
 

Alle Jahre wieder werden sie im Fernsehen ausgestrahlt – die beliebten Weihnachtsklassiker. Ob lustige Komödie, herzzerreißende Romanze oder knallharte Action, auch wenn man den Film schon unendliche Male gesehen hat, an Weihnachten ist er jedes Jahr aufs Neue ein absolutes Muss. Wir stellen dir hier unsere Auswahl an Klassikern vor, die du auf jeden Fall gesehen haben musst. Weihnachtsstimmung garantiert!

Drei Haselnüsse für Aschenbrödel

Zusammen mit ihrer Stiefmutter (Carola Braunbock) und deren Tochter Dora (Daniela Hlaváčová) lebt Aschenbrödel (Libuše Šafránková) auf dem Hof ihres verstorbenen Vaters. Sie wird von den beiden wie ein Dienstmädchen behandelt und muss im Haus die schmutzigsten Arbeiten verrichten. Dennoch ist sie immer freundlich, alle Angestellten mögen sie. Auch die Tiere sind ihre Freunde. Eines Tages begegnet das Mädchen im Wald dem jungen Prinzen (Pavel Trávníček) und verliebt sich in ihn. Mittels dreier magischer Haselnüsse, welche sie vom Kutscher (Vladimír Menšík) des Guts geschenkt bekommt, ist es ihr möglich, den Prinzen wiederzusehen. Die Zaubernüsse bescheren ihr drei Gewänder, in welchen sie ihrem heimlichen Schwarm unerkannt gegenübertreten kann. So gelingt es ihr auch in einem Ballkleid den Hofball besuchen. Der Prinz, gelangweilt von allen ihm bisher vorgestellten Damen, verliebt sich auf der Stelle in Aschenbrödel, als er mit ihr tanzt. Das Mädchen trägt einen Gesichtsschleier, um nicht erkannt zu werden. Als sie ihm ein Rätsel um ihre wahre Herkunft stellt und er dies nicht lösen kann, flieht Aschenbrödel. Auf der Schlosstreppe verliert sie ihren Schuh. Der Prinz setzt alles daran, seine Angebetete zu finden. Ob er es schafft, müsst ihr selbst herausfinden!

Tatsächlich Liebe

Die Ensemble-Dramödie handelt von zehn unterschiedlichen Liebesgeschichten, die alle an Heiligabend zusammengeführt werden: Während der britische Premierminister (Hugh Grant) sich in seine Hausangestellte (Martine McCutcheon) verliebt, wird seine Schwester (Emma Thompson) von ihrem Ehemann (Alan Rickman) mit dessen Sekretärin (Heike Makatsch) betrogen. Daneben versucht ein Manager (Gregor Fisher) einem abgehalfterten Sänger (Bill Nighy) zu einem Hit zu verhelfen. Dann gibt es noch den Schriftsteller (Colin Firth), der sich in ein portugiesisches Hausmädchen (Lúcia Moniz) verliebt, die allerdings seine Sprache nicht versteht. Und der alleinerziehende Vater (Liam Neeson) lebt in tiefer Trauer um seine verstorbene Frau, während sein Stiefsohn (Thomas Brodie-Sangster) extra das Schlagzeugspielen lernt, um seine Angebetete zu beeindrucken. Die Braut (Keira Knightley) ahnt nicht, dass der Trauzeuge ihres Mannes unsterblich in sie verliebt ist. Verliebt in einen Kollegen ist auch die Angestellte (Laura Linney), die sich fürsorglich um ihren kranken Bruder kümmert. Dann wären da noch die Pornofilm-Doubles John (Martin Freeman) und Judy (Joanna Page), die beschließen, sich auch privat zu treffen. Die letzte Story dreht sich um einen Botenjungen (Kris Marshall), der in die USA reist, um dort die Frauenwelt zu erobern.

Kevin – Allein zu Haus

Familie McCallister möchte über Weihnachten verreisen und verschläft. Da sie aber ihren Flieger erreichen müssen, heißt es Beeilung. Erst im Flugzeug nach Europa bemerken sie, dass sie Sohn Kevin (Macaulay Culkin) zuhause vergessen haben. Der Kleine freut sich natürlich, das ganze Haus für sich alleine zu haben. Unterdessen schmieden die beiden Einbrecher Harry (Joe Pesci) und Marv (Daniel Stern) einen Plan. Sie haben sich darauf spezialisiert, die Häuser verreister Familien auszurauben. Ihr aktuelles Ziel: das Heim von Familie McCallister. Sie ahnen jedoch nicht, dass nicht alle Familienmitglieder den Flieger in Richtung Weihnachtsurlaub erwischt haben. Kevin erfährt zufällig von ihrem Plan und verwandelt das Haus in eine einbruchsichere Festung. Ab sofort heißt es: Verteidigung!

Ist das Leben nicht schön?

Die Tragikomödie in Schwarz-Weiß unter der Regie von Frank Capra erzählt eine wunderschöne Geschichte über Liebe, Freundschaft und Familie. Dem sozial engagierten Geschäftsmann George Bailey (James Stewart) war das Wohl seiner Mitmenschen stets wichtiger als sein eigener, persönlicher Erfolg, doch nun – am Weihnachtsabend – steht er vor dem wirtschaftlichen Ruin. Er stellt sein ganzes bisheriges Leben in Frage und beschließt diesem ein Ende zu setzen und sich zu ertränken. Da tritt der recht unorthodoxe Engel Clarence (Henry Travers) auf den Plan. Um George von seinem Vorhaben abzubringen, springt er in den Fluss und lässt sich von George retten. Damit dieser seinen Lebensmut wieder zurückgewinnt, zeigt er ihm, um wie viel schlechter es seiner Heimatstadt und deren Bewohnern heute ohne ihn, George, gehen würde. Da wird George klar, dass sein Leben doch nicht umsonst und wertlos ist. In der Zwischenzeit haben seine Freunde und alle, denen er in der Vergangenheit einmal geholfen hat, Geld für ihn gesammelt, um Georges Schulden zurückzubezahlen. Und so kann George am Ende doch noch zusammen mit seiner Frau (Donna Reed) und Familie ein fröhliches Weihnachtsfest feiern.

Bad Santa

Ein Muss für alle, denen das weihnachtliche Harmoniegedöns mächtig auf die Nerven geht. Willie T. Stokes (Billy Bob Thornton) arbeitet Jahr für Jahr als Weihnachtsmann in Kaufhäusern. Doch er interpretiert die Rolle des freundlichen lieben Onkels mit weißem Rauschebart und roter Kluft komplett neu. Er trinkt gern Alkohol und nicht zu knapp. Er flucht und beschimpft die Kinder, die sich vertrauensvoll an ihn wenden. Und nicht genug damit. An Heiligabend raubt er zusammen mit seinem kleinwüchsigen Kumpel Marcus (Tony Cox), der ihm als Weihnachtself assistiert, die Kaufhäuser noch aus. Auch in diesem Jahr planen die beiden wieder ihren weihnachtlichen Beutezug. Doch am Ende kommt alles ganz anders. Ein hinterhältiger Kaufhausdetektiv (Bernie Mac) ist den beiden auf der Spur und versucht sie zu erpressen. Der dickliche Junge Thurman Merman (Brett Kelly) kommt ihnen ständig in die Quere. Und dann hat sich auch noch die gutaussehende Sue (Lauren Graham) in Willie, beziehungsweise den Weihnachtsmann verliebt. Was für eine schöne Bescherung.

Liebe braucht keine Ferien

Amanda (Cameron Diaz), eine erfolgreiche Businessfrau aus Los Angeles, und Iris (Kate Winslet), eine Londoner Journalistin, haben ein gemeinsames Problem: Beide haben die Nase voll von Männern und wünschen sich männerfreie und erholsame Weihnachtstage. Auf der Suche nach einer Lösung kreuzen sich die Wege der beiden: Sie beschließen ihre Häuser zu tauschen. Doch dann geraten ihre Pläne völlig durcheinander, als Amanda auf Iris‘ charmanten Bruder Graham (Jude Law) trifft und Iris in Amerika den lustigen Hollywood-Komponisten Miles (Jack Black) kennenlernt. Eine romantische und amüsante Liebeskomödie. Absolut sehenswert!

Versprochen ist versprochen

Familienvater und Geschäftsmann Howard Langston (Arnold Schwarzenegger) hat nur wenig Zeit für seine Familie. Zu Weihnachten möchte er nun alles gut machen und verspricht seinem Sohn Jamie (Jake Lloyd) die neueste Action-Figur „Turbo-Man“ zu schenken. Dieses Versprechen fällt ihm erst am Weihnachtstag wieder ein. Er muss feststellen, dass nahezu alle Figuren ausverkauft sind. Auf seiner Hetzjagd durch die Stadt kommen Howard ständig Hindernisse in die Quere und die begehrte Figur entwischt ihm immer wieder im letzten Moment. Bis er sich plötzlich inmitten einer Weihnachtsparade wiederfindet …

Der kleine Lord

Ende des 19. Jahrhunderts: Der siebenjährige Cedric (Ricky Schroder) lebt mit seiner Mutter in Brooklyn. Eines Tages taucht plötzlich ein Gesandter seines Großvaters, des Earls von Dorincourt, auf, um Cedric zusammen mit seiner Mutter nach England zu holen. Dort soll der Kleine als alleiniger Erbe auf die Nachfolge seines Großvaters vorbereitet werden. Der Earl (Alec Guinness), bekannt als konservativer und kaltherziger Mann, begegnet Cedric sehr reserviert. Dieser lässt sich davon rein gar nicht beirren. Mit der Zeit gelingt es Cedric, das Herz des alten Kauzes zu erweichen. Der Earl beginnt eine tiefe Zuneigung zu seinem neugewonnenen Enkel zu entwickeln. Alles scheint perfekt zu sein! Doch dann taucht plötzlich ein ungebetener Gast auf …

Das letzte Einhorn

Das poetische Fantasy-Märchen aus dem Jahr 1982 ist ein Muss an Heiligabend! Als dem zarten Einhorn zu Ohren kommt, dass es das letzte seiner Art sei, versteht es die Welt nicht mehr. Wie kann das sein? Was ist mit all den anderen Einhörnern bloß geschehen? Es will herausfinden, was passiert ist und verlässt den Schutz seines Waldes. Auf seiner Suche begegnet das letzte Einhorn der gefährlichen Hexe Mommy Fortuna, die das Fabeltier nicht erkennt und zu ihren falschen Fabelwesen sperrt. Doch auch hilfsbereite Freunde kreuzen den Weg des Einhorns. Der Amateur-Zauberer Schmendrick und die liebenswerte Molly Grue helfen ihm, die anderen Einhörner zu finden. Die Reise führt sie an den Hof von König Haggard. Das letzte Einhorn findet endlich heraus, was mit all seinen Gefährten passiert ist. Doch jetzt muss Schmendrick erst einmal beweisen, dass er richtig zaubern kann.

Das Wunder von Manhattan

Kriss Kringle (Richard Attenborough) arbeitet in einem New Yorker Kaufhaus. Jedes Weihnachten nimmt er dort als Weihnachtsmann die Wünsche aller Kinder entgegen. Der nette Mann sieht dem Weihnachtsmann nicht nur zum Verwechseln ähnlich, er behauptet auch, der einzig wahre zu sein. Für die Kinder besteht daran kein Zweifel, die Erwachsenen erklären Kringle jedoch für verrückt und wollen, dass der alte Mann in eine Anstalt eingewiesen wird. Kriss Kringle macht sich währenddessen Sorgen, was nur aus den Kindern werden würde, wenn sie keine Geschenke mehr bekämen. Vor allem die kleine Susan (Mara Wilson) hat es Kriss Kringle angetan. Denn sie hat einen ganz besonderen Wunsch.

Der Grinch

Der Grinch (Jim Carrey), ein grüner, garstiger und vor allem haariger Weihnachtshasser, plant jedes Jahr aufs Neue den Kindern in dem kleinen Dörfchen Whoville Weihnachten zu verderben. Wie er das anstellt? Der Choleriker kommt aus seiner Höhle und klaut alle Geschenke. Dass er den Menschen damit die Freude nimmt, interessiert ihn herzlich wenig. Dafür hat er auch seine Gründe: Als Kind hat er sehr schlechte Erfahrungen mit Weihnachten gemacht und will von dem Fest der Liebe rein gar nichts mehr wissen. Die kleine Cindy Lou Who (Taylor Momsen) sieht Weihnachten ebenfalls sehr kritisch – geht es denn wirklich nur um materielle Dinge? Das Mädchen erkennt, dass der Grinch in Wahrheit ein ziemlich trauriges Wesen ist und versucht daraufhin, ihm zu helfen. Kann Cindy sein eiskaltes Herz erobern und ihn davon überzeugen, Weihnachten doch noch mitzufeiern?

Loriot - Weihnachten bei Hoppenstedts

„Früher war mehr Lametta“: Keiner kann so schon nörgeln wie Opa Hoppenstedt . Denn an Weihnachten hat schließlich alles so zu sein, wie in all den Jahren zuvor. Doch was erst alles passieren muss, dass es sich die bekannteste Fernsehfamilie an Weihnachten so richtig gemütlich machen kann, darüber sind sich die Hoppenstedts nicht einig. Erst soll der Baum fertig geschmückt werden, dann sagt Dicki ein Gedicht auf und danach werden dann die Geschenke reingeholt, aber dann erst nach der Weihnachtssendung im Ersten Programm ausgepackt. Oder doch lieber umgekehrt? Einfach herrlich – ein Pflichtprogramm an Weihnachten! 

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