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Die besten Mountainbike-Strecken im Frühling

Die besten Mountainbike-Strecken im Frühling

vor 3 Monaten
 

Die Temperaturen steigen, der Schnee schmilzt langsam und bald beginnt auch die Mountainbike-Saison. Die Berge mit dem Bike zu erkunden ist nicht nur wesentlich aufregender als zu Fuß, sondern dazu noch ein hervorragender Ausdauersport. Nervenkitzel, Temporausch und brennende Muskeln – die besten Routen für Einsteiger und Profis im Frühling haben wir hier gesammelt.

Steile Abhänge, enge Kurven und eine rasante Geschwindigkeit auf felsigem Untergrund – Mountainbiking ist ein Sport für echte Adrenalinjunkies. Aber nicht nur die Profis kommen dabei auf ihre Kosten, auch Anfänger können auf leichten Routen ihre ersten Schritte wagen. Eine traumhafte Aussicht von den Gipfeln hinab in die grünen Täler und die Glückshormone bei der Ankunft belohnen für die Strapazen unterwegs. Schon im Frühling scharren viele Biker mit den Hufen und warten sehnsüchtig auf die Saison. Die folgenden Strecken machen Lust auf Mehr und richten sich an Einsteiger und erfahrene Mountainbiker gleichermaßen. 


Ruine Hardenstein (Deutschland)

Diese mittelschwere Mountainbike-Tour bei Hattingen an der Ruhr besticht durch ein abwechslungsweiches Terrain und viele Highlights im Tour-Verlauf. Auf den rund 40 km durch die nordrhein-westfälische Ruhrlandschaft werden 520 m Höhenunterschied bewältigt – eine gute Grundkondition ist also vorausgesetzt. Ein Besuch der Ruine Hardenstein oder der ehemaligen Zeche Gibraltar machen die Tour besonders. Als kleines Extra winkt zwischendurch auch noch eine Fährüberquerung samt Fahrrad. Besonders im Sommer ist die Strecke teilweise sehr stark besucht.

Bad Harzburger Luchs-Tour (Deutschland)

Für einige Zeit steht bei dieser Strecke nicht mehr das Mountainbike im Mittelpunkt. Denn der Streckenverlauf auf knapp 20 km führt an einem Luchsgehege vorbei. Der Harz ist landesweit berühmt für die Wildkatze. Von Wolfstein geht es über den Echoplatz und vorbei an den Hausmannklippen wieder zurück. Dabei werden zwar um die 500 Höhenmeter bewältigt, allerdings ist der Schwierigkeitsgrad leicht bis mittelschwer – für einen Ausflug mit einem Wildtier-Besuch in der wunderschönen Harzer Landschaft absolut empfehlenswert!

Ein hoher Turm in schöner Landschaft (Deutschland)

Dieser klangvolle Name verspricht eine 23 Kilometer lange Tour durch den Schwarzwald mit einem leichten Schwierigkeitsgrad für Einsteiger. Von Bernau aus geht es über die Waldwege hinauf zum Präger Eck, weiter zum Osthang des Gletscherkessels Präg und über Weißenbach bis zum Hochkopf. Hier wartet ein imposanter Aussichtsturm mit einem unglaublichen Panorama des Schwarzwalds. Von dort aus führt die Abfahrt zurück nach Bernau. Das Terrain ist größtenteils wenig anspruchsvoll und auch die Wege sind befestigt und gut befahrbar. Dazu überzeugt die Strecke mit einer traumhaften und idyllischen Natur.

Alps Epic Trail (Schweiz)

Als einer der schönsten und aufregendsten Trails gilt die Strecke vom Jakobshorn über Davos Monstein bis nach Filisur in der Schweiz. Auf insgesamt 45 km stoßen die Mountainbiker auf abwechslungsreiches Terrain inmitten von weitläufigen Frühlingswiesen und urigen Dörfern. Der mittlere Schwierigkeitsgrad macht die Strecke auch für Hobby-Biker attraktiv, allerdings ist mit einem Aufstieg von 615 m eine gewisse Kondition vorausgesetzt. Das Highlight des Trails – das Landwasserviadukt aus dem Jahr 1902 – ist ohnehin einen Ausflug in die Landschaft Davos wert.

Hütten-Tour auf die Kechtalm (Österreich)

Mit etwas mehr Zeit im Gepäck lohnt sich besonders die 33 Kilometer lange Tour von Friedwirt hinauf zur Kechtalm und wieder hinab. Die Strecke hat einen Höhenunterschied von 1089 m und ist mittelschwer zu fahren. Erfahrene Biker werden mit einer wundervollen Aussicht auf die Loferer Steinberge belohnt und können auf der Kechtalm-Hütte bei einem einzigartigen Sonnenuntergang den Abend entspannt ausklingen lassen. Insgesamt nimmt die Route nur rund vier Stunden in Anspruch, dafür bleibt für die Rast auf der Hütte umso mehr Zeit.

Schotterstraße über den Tremalzopass (Italien)

Legendär ist der Schottertrail über den Tremalzopass am Gardasee. Bereits im ersten Weltkrieg wurde die Straße errichtet und dient seit Jahren als Mountainbike-Strecke für Profis. Von Riva aus folgt die Strecke dem Bergkamm südlich des Ledrosees und steigt ab dem Laghetto d’Ampola um über 1100 Höhenmeter an. Oben auf dem Tremalzopass gibt es noch die Möglichkeit einer Stärkung bis der Scheitelpunk auf 1863 m erreicht ist. Danach geht es rasant bergab, allerdings ist auch der Abstieg anspruchsvoll. Auf der rund 60 km langen Strecke gibt es mehrere Aussichtspunkte, unter anderem direkt über dem Gardasee, die zur Legende des Trails beigetragen haben.

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