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Brainfood – gesunde Nahrung fürs Gehirn

Brainfood – gesunde Nahrung fürs Gehirn

vor 7 Tagen
 

„Jemand hat die Weisheit mit dem Löffel gefressen“ lautet eine Redewendung etwas salopp und meist abwertend. Doch es steckt tatsächlich ein wahrer Kern in dieser Volksweisheit. Intelligenz kann man sich zwar nicht „anfuttern“, aber du kannst durch richtige und gezielte Ernährung deine Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit steigern. Nahrungsmittel, deren Inhaltsstoffe Hirn- und Nervenaktivitäten unterstützen, werden deshalb auch Brainfood genannt.

Bei Brainfood handelt es sich aber nicht um Designer-Food oder exotische Lebensmittel. Sie sind nicht teuer und überall erhältlich. Es ist also ganz einfach sich gesund zu ernähren – für Körper und Geist.


Hinweis:

Nahrungsergänzungsmittel sind in der Regel nicht nötig. Um jedoch einen Vitamin-B12-Mangel, der die Hirnleistung negativ beeinflusst, vorzubeugen, wird älteren Menschen sowie Veganern und Vegetariern empfohlen entsprechende Präparate einzunehmen. Denn Vitamin B12 ist vor allem in tierischen Produkten enthalten und kann im Alter vom Körper nicht mehr so leicht aufgenommen werden.

Vollkornprodukte, Kartoffeln & Hülsenfrüchte – Brain-Power

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Etwa 20 % unseres Energiebedarfs gehen auf das Konto des Gehirns. Es benötigt Traubenzucker (Glukose) als Treibstoff für die Nervenzellen. Wichtig ist dabei, dass die Energiezufuhr kontinuierlich erfolgt. Das leisten die sogenannten komplexen Kohlenhydrate besonders gut. Sie werden vom Körper nach und nach in ihre Bestandteile zerlegt und als Glukose dem Gehirn zugeführt. Komplexe Kohlenhydrate sind vor allem in Vollkornprodukten, Kartoffeln und Hülsenfrüchten, aber auch im Gemüse enthalten. Sie sollten deshalb bei keiner Mahlzeit fehlen, um die Leistung des Gehirns dauerhaft zu erhalten.

Tipp:

Keine Süßigkeiten essen! Traubenzuckerwürfel, Schokoriegel und anderer Süßkram eignen sich nicht als Energielieferanten. Sie sorgen nur kurzzeitig für einen sprunghaften Anstieg der Glukosezufuhr. Danach sackt der Blutzuckerspiegel wieder ab und du fühlst dich noch schlapper und müder. Außerdem belasten sie die Bauchspeicheldrüse übermäßig.


Fisch & Meeresfrüchte – die perfekte Nervennahrung

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In den Nervenzellmembranen der Hirnzellen findet die Übertragung und Speicherung von Informationen statt. Damit das optimal funktioniert, benötigt das Gehirn mehrfach ungesättigte Omega-3-Fettsäuren. Die kann der Körper aber nicht selbst herstellen, sondern muss sie über die Nahrung aufnehmen. Fetter Seefisch, z. B. Lachs, liefert besonders viel Omega-3-Fettsäuren und sollte deshalb zweimal pro Woche auf deinem Speiseplan stehen.

Nüsse – Mineralstoffe fürs Oberstübchen

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Aber auch Nüsse sowie Öle (z. B. Raps-, Walnuss oder Leinöl) sind reich an mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäuren. Nüsse – vor allem Wal-, Cashew- und Paranüsse – enthalten zudem zahlreiche Mineralstoffe sowie Antioxidantien und den Nervenbotenstoff Cholin, die sich ebenfalls positiv auf die Gehirnaktivität auswirken. Und sie liefern dem Organismus reichlich leicht verdauliche, hochwertige Proteine. Deren kleinste Bausteine, die Aminosäuren, werden für die Herstellung der Botenstoffe des Gehirns benötigt.

Obst – steigert die Konzentrationsfähigkeit

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Ein erstklassiger Energielieferant ist auch Obst wie etwa Bananen. Äpfel und Beeren enthalten wichtige Vitamine und Antioxidantien, die das Gehirn vor freien Radikalen schützen und die Konzentrations- und Denkfähigkeit erhöhen. Eine ganz besondere Power-Frucht für Körper und Geist ist die Avocado. Sie ist nicht nur reich an Vitaminen und Mineralien, sondern liefert auch noch jede Menge Energie. 

Grünes Gemüse – Schutz vor freien Radikalen

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Grüne Gemüsesorten wie Brokkoli haben einen besonders hohen Gehalt an Vitamin C und E. Damit sind sie der perfekte Schutz vor den für die Gehirnzellen schädlichen freien Radikalen.

Für eine optimale Hirnaktivität reicht gesunde Ernährung alleine aber nicht aus. Du musst auch genügend Flüssigkeit zu dir nehmen, damit die grauen Zellen in Schwung bleiben. Um das Hirn ausreichend zu durchbluten und mit Sauerstoff sowie den nötigen Nährstoffen zu versorgen, sollte ein gesunder, durchschnittlicher Erwachsener ca. 2 Liter trinken – am besten Wasser, Saftschorlen oder ungesüßte Kräutertees. Alkoholische sowie zucker- und koffeinhaltige Getränke eignen sich dagegen weniger gut. Wenn du viel Sport treibst oder schwere körperliche Arbeiten verrichtest, musst du auch entsprechend mehr trinken, sonst leidest du unter Konzentrationsschwierigkeiten, fühlst dich schlapp und wirst von Kopfschmerzen geplagt.

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